Die 42. Feder – Cover up

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt und Laras Federn stehen in Flammen. Zumindest fühlt es sich so, als säße ich auf glühendheißen Kohlen. Die Veröffentlichung meines ersten Amazonen-Romans rückt immer näher und ich will den ersten Advent nutzen, um ein Türchen zu öffnen, hinter dem sich das Cover des ersten “Vayas Töchter”-Bandes verbirgt.

“Emilias Gift” wird in diesem Kleide das Licht der Welt erblicken:

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Dieses Cover macht mich bei jedem Treffen sehr glücklich, denn es enthält all die Anmut der Hauptfigur Emilia, als den Schmerz ihres Mannes Dimon, das Gift der Gifte, die Amazonennatur, die Ruhrgebietskulisse.

Und so ist das Cover entstanden:

emilia design.png

Zuerst hat die einmalige Franziska Wenzel mir meine Figuren aus dem Kopf und dem Herzen hinausgezeichnet.

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Dann hat sie die Charaktere in der passenden Ruhrpott-Kulisse zum Leben erweckt.

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Und schließlich hat sie die Aquarell-Pinsel geschwungen, um meiner Urban-Fantasy-Reihe schaurig und düster gerecht zu werden.

Ich bin federleicht glücklich.

Schaut am besten direkt bei Franziska vorbei. Ihr “Über mich” ist einfach lesenswert: http://www.cuiascamh.de/Cuiascamh/About.html

Und zum Cover Design noch ein paar liebevolle Worte für Annika Lewin: Die Blutstropfen und das “Vayas Töchter”-Logo sind meine persönlichen Highlights ihrer Arbeit. Danke Annika! Und auch hier lohnt sich der Blick auf die Website, denn Annika ist im wahren Leben genauso sympathisch, wie sie auf ihrem Header-Bild wirkt. Hier entlang bitte: http://annika-lewin.de/

 

So, ihr Lieben, hüllt euch in kunterbunte Federn und genießt die Vorweihnachtszeit.

 

Die 40. Feder – Korrektur-Gekicher

Ich befinde mich gerade in wilden Korrekturarbeiten an einem wissenschaftlichen Text. Wild, weil ich aufgrund meiner kleinen Tochter immer wieder rausgerissen werde und dadurch nur in kleinen Häppchen korrigieren kann. Ich muss mich also fest auf mein Gedächtnis verlassen, wenn ich zwei Tage später mitten in einem Absatz wieder ansetze … Naja, es ist ein wissenschaftlicher Text zu einem Thema, von dem ich nicht viel verstehe, meine Aufgabe ist eher Rechtschreibung, Grammatik, Satzaufbau, Wortwahl etc. Also, ist das kleinteilige Buffet-Korrigieren nur halb so schlimm.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin bei der Recherche zu beliebten …

Zurück vom Wickeltisch. Eine volle Windel später, fange ich den Satz einfach nochmal neu an: Ich bin bei der Recherche zu beliebten Kommata-Fehlern auf einen Artikel gestoßen, bei dem ich echt schmunzeln musste. Ich dachte, das kann ich nicht für mich behalten und teile ihn hier mit euch:

bildungsXperten:

Was war der lustigste Fehler, der Ihnen bisher begegnet ist?

Hermann Eisele:

Auf http://www.nebensatz.com finden Sie eine interessante Auflistung vieler witziger und zum Teil auch sehr krasser Fauxpas. Meine derzeitigen Favoriten sind: angeloamerikanisch, Steakholder, Shakeholder, Rum und Reichtum, Kundensegmente erschießen, Jahresabschuss, Krakenkasse, Steuerbrater, Investmentfond und Reschärsche. Täglich kommen neue hinzu.”

(http://www.bildungsxperten.net/bildungschannels/studium/interview-fehler-vermeiden-durch-lektorat/, 11.Juni 2016, 11:41h).)

Wenn der ein oder andere lacht, ist der Sinn des heutigen Blog-Eintrags erfüllt. Lasst es euch gut gehen.

Ich wünsche euch sprießende Ideen.

Federleichte Küsse, eure Lara