47. Feder – Macho-Leserunde: Ein Erfahrungsbericht

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Mein Liebesroman, “Ein Macho als Muse”, ist jetzt offiziell raus aus den Kinderschuhen. Er hat seine ersten Blessuren bekommen, seine ersten Küsse, seine große Prüfung bestanden – mit 4 von 5 Sternen.

Für eine Leserin war der erste Teil meiner “Pfälzischen Liebe”-Reihe ein Totalausfall. Für 3 Leserinnen hatte er volle-Punktzahl-Potential und 5 Lovelybookerinnen gaben solide 4 Sterne. Eine E-Book-Gewinnerin, hat sich gar nicht mehr gemeldet, sodass ich jetzt mal nachgefragt habe, ob bei ihr alles in Ordnung ist.

Die Rezensionen reichten von kurz und knackig, bis ausführlich und bis ins Detail durchdacht. Eine Rezension half mir sehr (!), eine Rezension ließ mich leider nur mit Fragezeichen zurück.

Mein Fazit: Lohnt sich lovelybooks oder ist es nur ein Bücherverschenken 2.0?

Zunächst einmal: Mir hat die Leserunde viel Spaß bereitet. Ich spreche gerne mit anderen Bücherwürmern, und besonders gerne natürlich über Zeilen, die aus meinen Federchen stammen. Daher schon mal ein Pluspunkt. Was mir nicht so gut gelungen ist: Alle Leserinnen hatten ein extrem unterschiedliches Tempo, sodass kein Dialog zwischen den Teilnehmerinnen entstanden ist, sondern nur zwischen den Leserinnen und mir. Teilweise nahmen sie Bezug aufeinander, aber das eher selten. Das würde ich versuchen mit einem Zeitplan bei der nächsten Leserunde zu ändern. Toll war, dass man unheimlich schnell ein Stimmungsbild bekommt. Das half mir sehr, um die Wirkung meiner Geschichte und der Figuren im Speziellen besser nachvollziehen zu können, und für nächste Romane ist dieses Feedback schon tief in mich hinein gesickert. Was mich an lovelybooks stört, ist die doch sehr indirekte Kommunikation, alles geht einen langsamen Gang und die Reaktionszeiten sind bei allen einfach recht hoch, wenn man Facebook-Chats gewöhnt ist, die immer und überall bei jedem aufplöppen und zur Antwort einladen. Aber vielleicht ist das etwas, was man auch mal wieder zu schätzen wissen sollte. Wer weiß.

Schön finde ich immer, wenn Begegnungen auch länger in die Zukunft strahlen. Ich habe mit einigen Leserinnen auch über andere Social Media Kanäle nun Kontakt gefunden, aber auch das wird von lovelybooks nicht gerade begünstigt. Aber: Wer suchet, der findet.

Insgesamt gebe auch ich dieser Leserunde 4 von 5 Sternen – ach, auch mal schön etwas zu bewerten 😀

 

Auch wenn’s schwer ist, nehmt’s federleicht.

❤ Lara

45. Feder – Macho goes Wettbewerb

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Heute habe ich es endlich geschafft, mich mit meinem Liebesroman “Ein Macho als Muse” beim Indie Autor Preis 2017 von neobooks zu bewerben. Thema des Buches?: Starke Protagonistin trifft auf attraktiven Macho und macht ihm nicht nur einmal Feuer unter dem Hintern.

Kurz bevor ich diesen ersten Teil meiner “Pfälzische Liebe”-Reihe hochgeladen habe, musste ich zwar noch ein Grüner-Tee-auf-Schreibtisch-und-Tastatur-Debakel beseitigen, aber dann war es soweit: Mein Buch war online ❤ Warum eigentlich Pfalz als Kulisse einer ganzen Reihe?: Familiär bin ich eng mit der Pfalz verbunden. Meine Oma war ein Speyrer Mädel und die Familie meines Mannes lebt ebenso in der Südpfalz. Heute ist die Pfalz für mich Erholungsidyll und Ideenquelle zugleich: Zwischen Dorffesten, Waldspaziergängen und dem Genuss von Dampfnudeln mit Kartoffelsuppe lerne ich die Protagonisten meiner mal bitteren, mal süßen Liebesgeschichten kennen.

Jetzt schaue ich mal, was da noch so kommen mag, und halte den geneigten Federleser auf dem Laufenden.

Es rappelt im Karton.

Bleibt federig,

Eure aufgeregte Lara

 

 

P.S.: Wie gefällt euch das Cover?

 

Hier noch der Link zum Buch:

https://www.neobooks.com/ebooks/lara-kalenborn-ein-macho-als-muse-ebook-neobooks-AVmNBzFJz5W64AJ33v3e

Und der Klappentext:

Die Lektorin Caleigh Winter hätte niemals gedacht, dass ihre Chefin sie tatsächlich dazu zwingen würde, an diesem verrückten Intensiv-Kreativ-Workshop teilzunehmen, nur, weil sie seit einigen Monaten in einer klitzekleinen Schaffenskrise steckt. Aber dann findet sie sich mitten im Pfälzer Wald auf einem Survival-Trip wieder, der sie Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Doch weder die schamanischen Reinigungsrituale noch die gerösteten Maden sind das Schlimmste an diesem Ort ohne Telefonnetz oder Internetzugang. Es ist ihr attraktiver Team-Partner Noah, der ihr das Wochenende wirklich zur Hölle macht. Als Caleigh ihm zu allem Unglück einen Kuss schuldig wird, wünscht sich sie nichts mehr, als zu fliehen, aber Noahs Anziehungskraft auf sie hat bereits weitreichende Folgen.