45. Feder – Macho goes Wettbewerb

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Heute habe ich es endlich geschafft, mich mit meinem Liebesroman “Ein Macho als Muse” beim Indie Autor Preis 2017 von neobooks zu bewerben. Thema des Buches?: Starke Protagonistin trifft auf attraktiven Macho und macht ihm nicht nur einmal Feuer unter dem Hintern.

Kurz bevor ich diesen ersten Teil meiner “Pfälzische Liebe”-Reihe hochgeladen habe, musste ich zwar noch ein Grüner-Tee-auf-Schreibtisch-und-Tastatur-Debakel beseitigen, aber dann war es soweit: Mein Buch war online ❤ Warum eigentlich Pfalz als Kulisse einer ganzen Reihe?: Familiär bin ich eng mit der Pfalz verbunden. Meine Oma war ein Speyrer Mädel und die Familie meines Mannes lebt ebenso in der Südpfalz. Heute ist die Pfalz für mich Erholungsidyll und Ideenquelle zugleich: Zwischen Dorffesten, Waldspaziergängen und dem Genuss von Dampfnudeln mit Kartoffelsuppe lerne ich die Protagonisten meiner mal bitteren, mal süßen Liebesgeschichten kennen.

Jetzt schaue ich mal, was da noch so kommen mag, und halte den geneigten Federleser auf dem Laufenden.

Es rappelt im Karton.

Bleibt federig,

Eure aufgeregte Lara

 

 

P.S.: Wie gefällt euch das Cover?

 

Hier noch der Link zum Buch:

https://www.neobooks.com/ebooks/lara-kalenborn-ein-macho-als-muse-ebook-neobooks-AVmNBzFJz5W64AJ33v3e

Und der Klappentext:

Die Lektorin Caleigh Winter hätte niemals gedacht, dass ihre Chefin sie tatsächlich dazu zwingen würde, an diesem verrückten Intensiv-Kreativ-Workshop teilzunehmen, nur, weil sie seit einigen Monaten in einer klitzekleinen Schaffenskrise steckt. Aber dann findet sie sich mitten im Pfälzer Wald auf einem Survival-Trip wieder, der sie Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Doch weder die schamanischen Reinigungsrituale noch die gerösteten Maden sind das Schlimmste an diesem Ort ohne Telefonnetz oder Internetzugang. Es ist ihr attraktiver Team-Partner Noah, der ihr das Wochenende wirklich zur Hölle macht. Als Caleigh ihm zu allem Unglück einen Kuss schuldig wird, wünscht sich sie nichts mehr, als zu fliehen, aber Noahs Anziehungskraft auf sie hat bereits weitreichende Folgen.

 

44. Feder – Amazonen-Zeilen

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Liebe Federleser,

heute ein kleines Gedichtchen, das ich für die Titelseiten meiner Amazonen-Romane geschrieben habe:

Die Amazone

Vayas Kind, Erbin von Göttlichkeit,

trägt wallende Feindschaft im Blut,

stiehlt Efesans Reitern Lebenszeit,

denn Mutters Rose gibt ihr Mut.

Die Haut aus Perlmutt so glühend stark,

doch nur durch seinen Tod gefeit:

Dringt ihre Kraft dem Skythen ins Mark,

ruft ihr Gift zur letzten Ewigkeit.

Lara Kalenborn

Anfangs dachte ich daran, das Amazonen-Gedicht von Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) einzufügen, aber die Pointe seines Textes entspricht nicht ganz dem, was ich mit meinen starken Kriegerinnen ausdrücken wollte.

Hier seine Zeilen:

Die Amazone

Aus ihren Augen lacht die Freude,

Auf ihren Lippen blüht die Lust,

Und unterm Amazonenkleide

Hebt Mut und Stolz und Drang die Brust.

Doch unter Locken, welche fliegen

Um ihrer Schultern Elfenbein,

Verriet ein Seitenblick beim Siegen

Den schönen Wunsch, besiegt zu sein.

Jakob Michael Reinhold Lenz

Am 17.1. ist es soweit und ich kann endlich Emilias Geschichte mit euch teilen. Zunächst erscheint “Emilias Gift” als E-Book, aber auch im Print werde ich meine Amazonen so schnell wie möglich fit machen.

Bleibt federig ❤