Die 42. Feder – Cover up

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt und Laras Federn stehen in Flammen. Zumindest fühlt es sich so, als säße ich auf glühendheißen Kohlen. Die Veröffentlichung meines ersten Amazonen-Romans rückt immer näher und ich will den ersten Advent nutzen, um ein Türchen zu öffnen, hinter dem sich das Cover des ersten “Vayas Töchter”-Bandes verbirgt.

“Emilias Gift” wird in diesem Kleide das Licht der Welt erblicken:

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Dieses Cover macht mich bei jedem Treffen sehr glücklich, denn es enthält all die Anmut der Hauptfigur Emilia, als den Schmerz ihres Mannes Dimon, das Gift der Gifte, die Amazonennatur, die Ruhrgebietskulisse.

Und so ist das Cover entstanden:

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Zuerst hat die einmalige Franziska Wenzel mir meine Figuren aus dem Kopf und dem Herzen hinausgezeichnet.

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Dann hat sie die Charaktere in der passenden Ruhrpott-Kulisse zum Leben erweckt.

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Und schließlich hat sie die Aquarell-Pinsel geschwungen, um meiner Urban-Fantasy-Reihe schaurig und düster gerecht zu werden.

Ich bin federleicht glücklich.

Schaut am besten direkt bei Franziska vorbei. Ihr “Über mich” ist einfach lesenswert: http://www.cuiascamh.de/Cuiascamh/About.html

Und zum Cover Design noch ein paar liebevolle Worte für Annika Lewin: Die Blutstropfen und das “Vayas Töchter”-Logo sind meine persönlichen Highlights ihrer Arbeit. Danke Annika! Und auch hier lohnt sich der Blick auf die Website, denn Annika ist im wahren Leben genauso sympathisch, wie sie auf ihrem Header-Bild wirkt. Hier entlang bitte: http://annika-lewin.de/

 

So, ihr Lieben, hüllt euch in kunterbunte Federn und genießt die Vorweihnachtszeit.

 

Die 35. Feder – Was unsere Lieblingsbücher über uns verraten

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Ich nenne euch meine Lieblingsbücher und ihr wisst, wer ich bin. Funktioniert nicht? Ich versuche es mal:

Ronja Räubertochter – Ich liebe Ronjas Verbindung zur Natur und ihre unermüdliche Sehnsucht die Welt mit eigenen Augen zu entdecken. Ihre Geschichte begleitet mich seit frühester Kindheit und hat in mir und meinem Schützeherzen (ich wurde am 10. Dezember 1987 geboren) stets den Wunsch erneuert, frei zu sein, die Wunder unserer Erde hautnah mitzuerleben und jeden Frühling das Erwachen der Natur mit einem Freudenschrei zu begrüßen 😉

Tam, mein Silberhengst – Das Buch vom Abenteuer von Mary und ihrem australischen Wildpferd Tam ist ziemlich zerfleddert. Das liegt daran, dass ich es geschätzte Tausend Mal gelesen habe. Meine Liebe zu Pferden ist schon sehr früh erwacht und an meinem fünften Geburtstag habe ich das Geschenk meines Lebens bekommen: Einen Gutschein für fünf Reitstunden auf dem Schimmelpony Blitz. Dass ich den Gutschein dank investigativer Maßnahmen schon einige Tage vor meinem Geburtstag fand, bleibt hier unerwähnt und dass Blitz mit großer Vorliebe Anfänger abbuckelte auch.

Harry Potter – Die Magie dieser Fantasyreihe hat mich damals voll erwischt. Ich spürte zum ersten Mal, dass von den Seiten eines Buches eine alles übertreffende Sucht ausgehen kann. So tauchte ich in die Welt Hogwarts ein und tauchte wieder auf, um einen eigenen Fantasyroman zu schreiben. 2005 veröffentlichte der Elfen Verlag meinen Erstling „Xamira“, in dem es um eine junge Hexe geht, die einer zerrütteten Welt Frieden bringen soll, zunächst aber herausfinden muss, ob sie die dazu nötige Macht in sich trägt. Harry Potter stehe hier stellvertretend für alle Fantasybücher, die ich seitdem verschlungen habe – die ächzenden und krummen Holzregale in meiner Wohnung können ein Lied davon singen.

Kabale und Liebe – In der Oberstufe begegnete ich zwei neuen Helden meines Leseruniversums. Das Drama um Luises und Ferdinands unglückliche Liebe traf mich mitten in mein romantisches Herz. Seitdem ist mir klar geworden, dass ich nur noch Bücher mit Liebesgeschichte in die Reihen meiner Favoriten aufnehmen könnte. Das schlägt sich auch in meinem Schreiben nieder: In meinen Büchern suchen und finden sich Liebende, auch wenn sie dafür Intrigen überstehen, Gifttränke schlucken und sonstige Irrungen und Wirrungen hinter sich lassen müssen. Mein Mantra: It’s all about love. Und außerdem: It’s all about magic. Denn was aus meiner (elektronischen) Feder kommt, ist immer und ganz automatisch dem Fantasy-Genre zuzuordnen. Auch mein neustes Projekt, die Amazonen-Reihe „Vayas Töchter“, ist erfüllt von magischen Ritualen, mystischen Wesen und giftigen Küssen.

Gestaltwandler – Heute lese ich mit ganz viel Hingabe alle Fantasybücher über körperliche Metamorphosen, die ich in die Finger bekommen kann. Angefangen von Gestaltwandlern über Vampire bis hin zu Dämonen. Besonders fesseln mich an diesen Geschichten die Möglichkeiten, die ein übermenschlicher Körper mit sich bringt. Nalini Singh, Lara Adrian und Christine Feehan sind einige der Autorinnen, von denen ich schwärmen kann ❤

Die 33. Feder – Weich Samtig Fedrig

Muss diese Schönheit mit euch teilen:

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Ein samtiges Kissen mit silbernen Federn und rosanem Samt. Ich flipp aus. Oder um es mit Agnes’ Worten zu sagen: “Es ist so flauschig. Ich werd’ wahnsinnig!”